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RADIOLOGIE-NUKLEARMEDIZIN MEMMINGEN

| Dr. med. Rolf Emmert, Dr. med. Daniel Bubeck, Dr. med. Clemens Maier-Funk, Dr. med. Ingrid Lange, Dr. med. Claudia Sommer

Ärztehaus Donaustrasse 78, Eingang Schwabenstrasse, 87700 Memmingen
www.radprax-memmingen.de

TELEFON  (08331) 834-100
Anmeldung MRT  (08331) 834-121
FAX  (08331) 834-150

PRAXISZEITEN


Montag bis Freitag  8:oo – 12:oo Uhr
und Montag, Dienstag und Donnerstag  14:oo – 17:oo Uhr

Freitag  13:oo – 16:oo Uhr
MRT/Kernspintomographie hat Sonderzeiten

MRT-FILIALPRAXIS AM KRANKENHAUS MINDELHEIM
Montag und Freitag  8:30 – 11:30, Mittwoch  12:00 – 16:00 Uhr
Telefon (08261) 2202696

Dr. med.
Rolf Emmert

Dr. med.
Daniel Bubeck

Dr. med.
Clemens Maier-Funk

Dr. med.
Claudia Sommer

Dr. med.
Ingrid Lange

Radiologie – Nuklearmedizin Memmingen


Kooperation mit dem
Brustzentrum Memmingen, Zertifiziertes Brustkrebs-/Mammographie-Screening für die Screeningeinheit »Schwaben Süd«, Radiologische Früherkennung und Prävention: Knochendichte, Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Koronarkalk, Raucherscreening

Pro Jahr werden über 24.000 Patienten/-innen in der Radiologie-Nuklearmedizin in der Donaustrasse untersucht.

  • Kernspintomographie (MRT): zwei Hochfeld-MRT 1,5 Tesla mit modernster Spulentechnologie. Alle gängigen Untersuchungen, keine Strahlenbelastung
  • Computertomographie (CT): 16-Zeilen-CT mit Dosisreduktion durch moderne Bildrekonstruktions-Verfahren. Im Vergleich zu herkömmlichen Geräten können 20 – 40 Prozent der Strahlendosis eingespart werden.
  • Konventionelle Röntgendiagnostik mit volldigitalem DR-System. Auch hier im Vergleich zusätzliche Dosiseinsparung von 10 – 20 Prozent.
  • Volldigitale Mammographie
  • Ultraschalldiagnostik
  • Nuklearmedizin: moderne Doppelkopfgamma-Kamera und Schilddrüsen-Kamera. Alle gängigen Untersuchungen, spezielle Schilddrüsen-Sprechstunde.

 

RADIOLOGISCHE FRÜHERKENNUNG UND PRÄVENTION

mehr

Prävention ist ein Thema unserer Zeit. Knappe Kassenleistungen stehen hier einem wachsenden Gesundheitsbewusstsein gegenüber. Gerade Untersuchungen zur Früherkennung und Vorsorge sind oft in der Diskussion. Viele Maßnahmen werden als sogenannte IGeL-Leistungen von den gesetzlichen Kassen nicht bezahlt. Aber  jede Maßnahme ist sinnvoll, die dazu beiträgt, eine ernsthafte Erkrankung früher zu erkennen oder sogar einen Ausbruch zu verhindern.

CT, Computertomographie
Hier gibt es in der Radiologie-Nuklearmedizin Memmingen einen hochmodernen dosissparenden 16-Zeilen-CT. Patienten können schonend und schnell mit hervorragender Bildqualität untersucht werden. Eine Knochendichte-Messung dient der Abklärung der Osteoporose. Der Niedrigdosis-CT erlaubt ebenfalls das Lungenkrebs-/Raucher-Screening. Diese in den USA schon länger verbreitete Praxis wird auch bei uns von Berufsgenossenschaften für bestimmte Berufsgruppen bereits übernommen. Vorstufen des Dickdarmkrebses, eines der häufigsten bösartigen Tumore überhaupt, lassen sich durch eine Darmspiegelung feststellen. Die virtuelle Darmspiegelung (Koloskopie) erfolgt ohne Einführen eines Endoskops in kürzester Zeit. Zur Abschätzung des Herzinfarktrisikos hilft die Koronarkalk-Messung. Große Studien belegen, dass das Herzinfarktrisiko mit der Verkalkung der Herzkranzgefäße korreliert.

MRT, Kernspintomographie
Dank neuester Technologien gelingen auch neue Wege wie das MRT-Screening der Prostata bei beispielsweise unklarer PSA-Wert Erhöhung. Speziell dazu bildete sich ein Kollege der Praxis am Deutschen Krebsforschungsinstitut Heidelberg weiter, eine Zertifizierung liegt vor. Mit der MR-Angiographie lassen sich die Gefäße sämtlicher Körperregionen ohne Strahlenbelastung darstellen, so zum Beispiel bei Schlaganfall-Gefährdung oder bei Durchblutungs-Störungen der Beine. Ist der Verdacht auf eine Erkrankung begründet, ist die Untersuchung auch eine Kassenleistung.

Mammographie
Brustkrebs ist der verbreiteste bösartige Tumor der Frau. Daher wurde vor einigen Jahren das kostenlose Brustkrebs-Screening für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren ins Leben gerufen. Als Teil der Screening-Einheit „Schwaben Süd“  ist die Radiologie-Nuklearmedizin im Ärztehaus Donaustraße zuständig für die Untersuchungen in Memmingen und Umgebung. Die Mitarbeiter wie auch die Ärzte sind extra dafür ausgebildet. Nach dem 70.Lebensjahr bleiben Vorsorgemammographien, wenn auch keine Kassenleistung, weiterhin empfehlenswert, denn das Brustkrebsrisiko sinkt nicht signifikant mit dem Alter.

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Radiologie – Nuklearmedizin Memmingen


Kooperation mit dem
Brustzentrum Memmingen, Zertifiziertes Brustkrebs-/Mammographie-Screening für die Screeningeinheit »Schwaben Süd«, Radiologische Früherkennung und Prävention: Knochendichte, Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Koronarkalk, Raucherscreening

Pro Jahr werden über 24.000 Patienten/-innen in der Radiologie-Nuklearmedizin in der Donaustrasse untersucht.

  • Kernspintomographie (MRT): zwei Hochfeld-MRT 1,5 Tesla mit modernster Spulentechnologie. Alle gängigen Untersuchungen, keine Strahlenbelastung
  • Computertomographie (CT): 16-Zeilen-CT mit Dosisreduktion durch moderne Bildrekonstruktions-Verfahren. Im Vergleich zu herkömmlichen Geräten können 20 – 40 Prozent der Strahlendosis eingespart werden.
  • Konventionelle Röntgendiagnostik mit volldigitalem DR-System. Auch hier im Vergleich zusätzliche Dosiseinsparung von 10 – 20 Prozent.
  • Volldigitale Mammographie
  • Ultraschalldiagnostik
  • Nuklearmedizin: moderne Doppelkopfgamma-Kamera und Schilddrüsen-Kamera. Alle gängigen Untersuchungen, spezielle Schilddrüsen-Sprechstunde.

 

RADIOLOGISCHE FRÜHERKENNUNG UND PRÄVENTION

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Prävention ist ein Thema unserer Zeit. Knappe Kassenleistungen stehen hier einem wachsenden Gesundheitsbewusstsein gegenüber. Gerade Untersuchungen zur Früherkennung und Vorsorge sind oft in der Diskussion. Viele Maßnahmen werden als sogenannte IGeL-Leistungen von den gesetzlichen Kassen nicht bezahlt. Aber  jede Maßnahme ist sinnvoll, die dazu beiträgt, eine ernsthafte Erkrankung früher zu erkennen oder sogar einen Ausbruch zu verhindern.

CT, Computertomographie
Hier gibt es in der Radiologie-Nuklearmedizin Memmingen einen hochmodernen dosissparenden 16-Zeilen-CT. Patienten können schonend und schnell mit hervorragender Bildqualität untersucht werden. Eine Knochendichte-Messung dient der Abklärung der Osteoporose. Der Niedrigdosis-CT erlaubt ebenfalls das Lungenkrebs-/Raucher-Screening. Diese in den USA schon länger verbreitete Praxis wird auch bei uns von Berufsgenossenschaften für bestimmte Berufsgruppen bereits übernommen. Vorstufen des Dickdarmkrebses, eines der häufigsten bösartigen Tumore überhaupt, lassen sich durch eine Darmspiegelung feststellen. Die virtuelle Darmspiegelung (Koloskopie) erfolgt ohne Einführen eines Endoskops in kürzester Zeit. Zur Abschätzung des Herzinfarktrisikos hilft die Koronarkalk-Messung. Große Studien belegen, dass das Herzinfarktrisiko mit der Verkalkung der Herzkranzgefäße korreliert.

MRT, Kernspintomographie
Dank neuester Technologien gelingen auch neue Wege wie das MRT-Screening der Prostata bei beispielsweise unklarer PSA-Wert Erhöhung. Speziell dazu bildete sich ein Kollege der Praxis am Deutschen Krebsforschungsinstitut Heidelberg weiter, eine Zertifizierung liegt vor. Mit der MR-Angiographie lassen sich die Gefäße sämtlicher Körperregionen ohne Strahlenbelastung darstellen, so zum Beispiel bei Schlaganfall-Gefährdung oder bei Durchblutungs-Störungen der Beine. Ist der Verdacht auf eine Erkrankung begründet, ist die Untersuchung auch eine Kassenleistung.

Mammographie
Brustkrebs ist der verbreiteste bösartige Tumor der Frau. Daher wurde vor einigen Jahren das kostenlose Brustkrebs-Screening für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren ins Leben gerufen. Als Teil der Screening-Einheit „Schwaben Süd“  ist die Radiologie-Nuklearmedizin im Ärztehaus Donaustraße zuständig für die Untersuchungen in Memmingen und Umgebung. Die Mitarbeiter wie auch die Ärzte sind extra dafür ausgebildet. Nach dem 70.Lebensjahr bleiben Vorsorgemammographien, wenn auch keine Kassenleistung, weiterhin empfehlenswert, denn das Brustkrebsrisiko sinkt nicht signifikant mit dem Alter.